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Uwe Schulze

Gemeinsam für Buchholz

Kandidat für die Gemeindewahl / Kommunalwahl 2016 in Buchholz

Jetzt ist es amtlich,
heute war ich im Buchholzer Rathaus und habe meine Wahlunterlagen zur anstehenden Gemeindewahl in Buchholz abgeholt.
Damit gebe ich nun hiermit meine Kandidatur als parteiloser Einzelkandidat bekannt.
Wer sich berufen fühlt mich mit seiner Unterschrift zu unterstützen, der darf sich gern direkt an mich wenden. Wichtig für die Unterstützung ist, man muss ausschließlich meinem Wahlkreis, dem Wahlkreises 1, zugehörig sein.

Die genaue Lage des Wahlkreises 1 und die Abgrenzung zum Wahlkreis 2 sind auf der nachfolgenden Karte genau ersichtlich.

Jetzt beginnt eine Menge Arbeit, aber diese Arbeit machte mir schon während Bürgermeisterkandidatur 2014 sehr viel Spaß.

Worauf es mir in Buchholz ankommt und welches meine Themen sind, lesen Sie unter dem folgenden Link:

Kommunalwahlen im Herbst 2016 – Buchholz in der Nordheide (Stadtrat und Ortsräte)

Bei Fragen zu meiner Kandidatur, zu einer Unterstützung meiner Kandidatur, stehe ich gern jederzeit zur Verfügung.

Zu den Wahlbereichen einige Informationen:

Mein Wahlbereich >Wahlbereich 1:
Der Wahlbereich 1 wird begrenzt im Norden durch die Stadtgrenze, im Süden und
Westen durch die Stadtgrenze, im Osten durch die Stadtgrenze, die K 61, die K 13,
die Hamburger Straße, Breite Straße, Bremer Straße, Königsberger Straße, die
Bahnlinie Hamburg-Bremen und die sich nach Süden anschließende Ostgrenze der
Ortschaft Trelde. Der Wahlbereich schließt darüber hinaus den östlich dieser Linie
gelegenen Ortsteil Vaensen sowie die entlang der östlichen Seite des Straßenzuges Hamburger Straße/ Breite Straße/ Bremer Straße/ Königsberger Straße
wohnhaften Einwohner/innen ein.
Der Wahlbereich schließt die Ortschaften Dibbersen, Sprötze, Steinbeck und Trelde
ein.

Wahlbereich 2:
Der Wahlbereich 2 wird begrenzt im Norden durch die südliche Grenze der
Ortschaft Dibbersen, im Osten durch die Stadtgrenze, im Westen durch die K 61,
die K 13, die Hamburger Straße, Breite Straße, Bremer Straße, Königsberger
Straße, die Bahnlinie Hamburg-Bremen und die sich nach Süden anschließende
Ostgrenze der Ortschaft Trelde. Der Wahlbereich schließt jedoch nicht ein, den
östlich dieser Linie gelegenen Teil des Ortsteils Vaensen sowie die entlang der
östlichen Seite des Straßenzuges Hamburger Straße / Breite Straße/ Bremer
Straße/ Königsberger Straße wohnhaften Einwohner/innen.
Der Wahlbereich schließt die Ortschaften Holm-Seppensen und Reindorf ein.
b) Bei den Ortsratswahlen bilden die Ortschaften Dibbersen, Holm-Seppensen,
Sprötze, Steinbeck und Trelde jeweils einen Wahlbereich.

Beste Grüße
Uwe Schulze

 Hier die Karte mit den Wahlbereichen

 

1. Mai 2016 – Mahnung an die Arbeitgeber

Zum 1. Mai möchte ich es nicht versäumen eine Mahnung an die Arbeitgeber in Deutschland zu richten.

Die Situation ist verfahren, denn die Arbeitgeber verfallen in ständig wachsende Sparmaßnahmen. Was die Arbeitgeber nicht berücksichtigen ist, die Sparmaßnahmen gehen all zu oft zu Lasten der Arbeitnehmer.
Dabei sind die Arbeitnehmer die Menschen in den Unternehmen, die zu Wachstum und einem sehr guten Konzernergebnis führen. Es werden keine Prämien an die Arbeitnehmer gezahlt, die Arbeitnehmer werden in Tarifverhandlungen mit einer Null vor dem Komma
geringgeschätzt, sie werden krank und schlimmstenfalls verlieren sie in der Sparwut der Arbeitgeber ihren Arbeitsplatz.

Lieber Arbeitgeber: Mitarbeiter behandelt man wie seltenes Edelmetall, wie Gold oder Platin, schauen wir uns aber um, dann behandeln Sie die Arbeitnehmer aber wie rostiges Altmetall um es schnell und gewinnbringend zu entsorgen.
Das muss sich ändern!
Mitarbeiter sind das wichtigste Gut in jedem Unternehmen. Man pflegt sie, man motiviert und wertschätzt sie, denn sie sorgen jedes Jahr für die guten Ergebnisse der Unternehmen und Konzerne und dafür, dass Manager ihre hohen Gehälter kassieren.
Wertschätzung statt Geringschätzung.

– Uwe Schulze –

TTIP – CETA & Co. stoppen

Ich weiß es ist brisant während des Wahlkampfes Statements zu einem Thema wie TTIP oder CETA herauszugeben, aber ich möchte die Worte von Frau Merkel aufgreiffen: “Der Mensch im Mittelpunkt”.

Es ist bekannt dass ich ein Mensch  bin der sich für den Erhalt von Gesundheit, Natur, Umwelt Arbeitplätzen, Tieren sowie Menschenrecht, Menschenwürde und Freiheit einsetzt.
Ohne Arbeit geht es uns allen schlecht, aber genau darauf laufen TTIP & Co. hinaus.

Rund 600.000 Arbeitsplätze werden bis 2025 in der EU verloren gehen, davon allein 134.000 in Deutschland.
Frau Merkel verspricht 160.000 neue Arbeitsplätze, die sind allerdings nicht allein nur für Deutschland, sondern für die gesamte EU.
Deutlich merkt man, es wird nicht mit offenen Karten gespielt. Dies wäre aber notwendig um Vertrauen zu generieren.
Sigmar Gabriel will das Freihandelsabkommen um jeden Preis unterschreiben, trotz diversem Widerspruch aus den eigenen Reihen, trotz massiver Kritik und Widerspruch der Bevölkerung.
Es ist eindeutig, dass das Freihandelabkommen nicht zum Wohle der Bürger ist, man will es aber dennoch einfach durchdrücken.

Frankreich verliert 130.000 und Nordeuropa verlieren sogar 223.000 ihrer Jobs bis 2025.
Außerdem werden die Netto-Haushaltseinkommen kleiner: In Deutschland allein um 3.402 Euro pro Jahr, in Frankreich um 5.518 Euro, in Nordeuropa werden die Arbeitnehmer 4.848 Euro pro Jahr verlieren.

Nicht so heftig sind die Folgen für Südeuropa. Doch auch hier gibt es in allen Bereichen eigentlich nur Verluste. 90.000 Jobs würden dort etwa wegfallen, das Haushaltseinkommen würde um 165 Euro pro Jahr pro Arbeitnehmer sinken. Der Grund dafür: Den Südeuropäern geht es heute schon schlechter, denn die Exporte sind eindeutig schwächer.
Profitieren wird nur Amerika von TTIP: Alle Kennzahlen sind positiv: Anstieg der Exporte um 1,02 Prozent, BIP-Wachstum um 0,36 Prozent, 784.000 neue Jobs, 699 Euro mehr Haushaltseinkommen und etwa gleich viele Steuereinnahmen.

TTIP & Co. wird an den meisten Fimen nicht vorbeigehen, also seid wachsam und mehr als kritisch, die Zeiten haben sich geändert und ein sicherer Job sichert die eigene Existenz.

Das Freihandelsabkommen ist wie eine feindliche Übernahme unserer Wirtschaft anzusehen, ein Ausbeuten welches die USA wieder wirtschaftlich nach oben bringt, und Europa in die Knie zwingt. Mit Heuschrecken wie Cerberus Capital Management haben wir auch das beste Beispiel, denn die fressen uns schon auf, siehe City Center Buchholz.

Die Stadt Buchholz in der Nordheide hat in einer Ratssitzung mit einer großen Mehrheit einer TTIP Resolution zugestimmt. Die Resolution bietet aber keine Rechtssicherheit und ist somit nur ein Zeichen von Protest. Dieses Zeichen der Stadt ist aber ein gutes Zeichen und darf daher auch nicht abgewertet werden.

Was bedeuten aber TTIP & Co. noch?

Gechlorte Hühner, Hormonfleisch, Massentierhaltung, Fracking, Genmanipulierte Lebensmittel und andere Handelswaren werden unsere Märkte fluten, einen sehr nachlässigen Datenschutz und eine privatisierte Wasserversorgung. Das geht zu Lasten unserer Gesundheit.
Gesundheitsstandards werden auf ein tiefes Niveau fallen und Medikamente, die bisher keine Zulassung in Deutschland erhalten haben, werden eine Zulassung bekommen.

Mit dem Freihandelsabkommen werden systematisch die Demokratie und auch der Rechtsstaat ausgehöhlt, dazu können ausländische Unternehmen und Konzerne die EU Staaten unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf hohe Schadensersatzzahlungen verklagen wenn diese Gesetze verabschieden die deren Gewinne reduzieren.
Und letzteres wird in jedem Fall eintreten.
Im Detail gesehen öffnet das Freihandelsabkommen einer Privatisierung alle Tore und erleichtert den Konzernen auf Kosten aller riesen Gewinnen und Profite bei der Wasserversorgung sowie bei Gesundheit und Bildung zu erzielen. Gerade auf dem Gesundheitssektor ist hoffentlich jedem klar: Was in den USA erlaubt und zugelassen ist, wird im Falle des Freihandelsabkommen auch in der EU legalisiert und zugelassen.
Damit wäre dann auch die kürzlich verbotene Kartoffelsorte „Amflora“ (Gen-Kartoffel) erlaubt.

Chemikalien die keine Zulassung bei uns haben, in Amerika aber schon sehr viel Unheil angerichtet haben, wird es dann im Baumarkt um die Ecke geben.
Das wohl grausamste Beispiel ist ein Klebstoff der NPB enthält und in Deutschland und der EU nicht in den Verkehr gebracht werden darf.

Mahnendes Beispiel sollte Mexiko sein. Mit Mexiko haben die USA ebenfalls ein Freihandelsabkommen abgeschlossen. Schaut man sich an was dieses für Mexiko brachte, erkennt man schnell dass es in jeder Hinsicht nichts Gutes brachte.

Es gibt tausende Gründe gegen die Freihandelsabkommen zu stimmen!
Das Länderquorum wird schlicht ignoriert, obwohl es ein von der EU vorgegebenes Mittel gegen die Freihandelsabkommen sein soll.
Man täuscht damit Bürgerbeteiligung vor, mehr nicht.

Am 23. April 2016 findet aufgrund der Anwesenheit von Angela Merkel und Barack Obama in Hannover eine Großdemo statt, auf die ich hinweisen möchte.

Ort: Opernplatz in Hannover, nähe Hauptbahnhof Zeit: Samstag, 23. April 2016, 12 Uhr

Ort: Opernplatz in Hannover, nähe Hauptbahnhof
Zeit: Samstag, 23. April 2016, 12 Uhr

– Uwe Schulze –

Buchholz zeigt Gesicht Für Demokratie, Toleranz und Vielfalt

Ich schließe mich dem gemeinschaftlichen Aufruf ausdrücklich an.

Ich möchte eine Bitte an alle richten:
Die Kundgebung soll unter allen Umständen friedlich verlaufen, dass liegt mir sehr am Herzen.

Geschafft! Alle Unterlagen eingericht.

Geschafft!!!

Mit Eurer / Ihrer Hilfe und Unterstützung habe ich heute meine Unterstützungsunterschriften im Buchholzer Rathaus abgegeben.
Meine Wählbarkeitsbescheinigung ist unterschrieben und mit dem Dienstsiegel versehen, meine Wahlunterlagen sind komplett eingereicht. Alles erledigt und geprüft.

Dafür ein dickes Dankeschön an alle die mich unterstützen!!!

Es ist nicht einfach als Einzelkandidat (parteilos) in einen Wahlkampf zu gehen, zumal ich alle Mittel für den Wahlkampf und die Wahlwerbung selbst aufbringen muss.
Die Parteien haben es da deutlich einfacher,  sie müssen keine Unterschriften sammeln und bei ihnen  ist die Finanzierung  für den Wahlkampf gesichert.

Aber wie schon vor 2 Jahren zur Bürgermeisterwahl werde ich beweisen was mir die Wahl wert ist.
Ich werde alles aus eigener Tasche finanzieren und zeigen, dass man mit weniger – mehr erreichen kann.

Jetzt beginnt für mich ein spannender und fairer Wahlkampf, da ich von mir sagen kann: Ich kann mich beruhigt und bedenkenlos mit jeder der etablierten Parteien / Fraktionen / Wählergemeinschaft- an einen Tisch setzen.

Wer mich aktiv an meinen Infoständen innerhalb der Wahlkampfphase unterstützen möchte, der schreibt mich bitte dazu direkt an. (Kontaktformular der Webseite)

Nochmal vielen Dank und viele Grüße
Uwe Schulze

Buchholzer Mahnwache zum Jahrestag von Fukushima und Tschernobyl

Am 14.03.2016 begegnen wir dem 5. Jahrestag nach Fukushima und wir verzeichnen 30 Jahre nach Tschernobyl.
Greenpeace ruft zurecht an diesem Tag zu einer Mahnwache in Buchholz auf.
Radioaktivität kennt keine Grenzen,
Radioaktivität scheut sich nicht sich durch Wasser oder durch die Luft zu verbreiten.
Wer etwas anderes denkt, denkt naiv. Auch 30 Jahre nach Tschernobyl haben auch wir mit den Auswirkungen noch zu kämpfen, denn vieles ist bedingt durch die Halbwertzeit kontaminiert.
Konkret kann niemand wirklich sagen, wann etwas was radioaktiv verseucht wurde, jemals wieder den Status ” nicht verseucht” erhält.
Wir haben niemals wirklich Erfahrungen mit dieser Art der Vergiftung und Zerstörung gemacht.Atomkraft ist kein Thema welches nur Bündnis 90 –  Die Grünen auf ihrer Fahne stehen hat, es ist ein Thema welches uns alle angeht. Ganz gleich mit welcher Partei wir sympathisieren, wir müssen uns von dieser Art der Energie verabschieden. Jetzt!Wir wollen am 14.3. 2016 mit der Mahnwache an die Opfer von vor 5 Jahre (Fukushima) und an die von vor 30 Jahre in und um Tschernobyl denken.

Greenpeace Buchholz ruft zu dieser Mahnwache auf, an der auch ich mich aus Überzeugung anschließe.

Wir müssen jetzt nachhaltig für alle weiteren Generationen eine Zukunft sichern.

Wo?
Buchholz,  Emporeteich
Wann?
18:00 Uhr

(Bitte Kerzen und Gläser mitbringen)

 

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Dieser wichtige Gedenktag am 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 ein gesetzlich verankerter Gedenktag.
Er bezieht sich auf den 27. Januar 1945, dem Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz II – Birkenau sowie der beiden weiteren Konzentrationslager „Auschwitz I – Stammlager und Auschwitz III – Monowitz“. Zu Auschwitz gehörte auch eine Vielzahl von Außenlagern.

Von 1940 bis zur Evakuierung am 27. Januar 1945 waren rund 400.000 registrierte Häftlinge im gesamten Auschwitz Komplex (Haupt- und Nebenlager) interniert. Mehr als die Hälfte starb aufgrund der inhumanen Lagerbedingungen.
Zwei Drittel der Häftlinge waren Männer und ein Drittel waren Frauen, von Kindern wird kaum bis nie gesprochen.
Die gesamte Opferzahl der in Auschwitz ermordeten Menschen liegt bei über 1. Millionen Menschen.

Im Jahre 2005 wurde der 27. Januar zum internationalen Gedenktag an die Holocaust Opfer durch die Vereinten Nationen erklärt.

Vergessen wir nicht, dass sich unter den besonders verfolgten Menschen Juden, Sinti, Roma, Homosexuelle, Kommunisten und Zwangsarbeiter befanden. Aber auch jene befanden sich darunter, die dem Naziregim die Stirn boten.

Ich blicke etwas in meine Kindheit und in meine Schulzeit zurück.
In der dritten Klasse hatte ich wahrscheinlich schon sehr viel mehr von der Vernichtung von Menschen und der Geschichte von Buchholz in Bezug auf die Nazis erfahren als manch anderer in meiner Klasse. Grund dafür war, meine Oma und mein Vater hatten den Krieg hautnah miterlebt. Sie haben mir damals von ihrer Zeit in der Schreckensherrschaft der Nazis erzählt und mir ihre schriftlichen Aufzeichnungen vorgelesen. Demnach sind durch Buchholz sehr viele Menschen gefahren worden, die in einem KZ zu Tode kommen sollten. Sie erzählten mir von der Verfolgung von Menschen in Buchholz, von Buchholzern.
Namenhafte Buchholzer waren Nazi-Offiziere mit Befehlsgewalt, die auch dafür sorgten dass in Buchholz Menschen zur Deportation auf Viehwagen oder Güterwagons verladen wurden.
Aufgrund meines Geburtsdatums wurde ich an meinem Geburtstag mit dem Hitler-Gruß von einigen Mitschülern in der Klasse empfangen. Da auch die Lehrkraft nichts unternommen hatte, unternahm ich selbst etwas dagegen, ich ging wieder nach Hause. Mir war sehr schnell klar, dass die meisten in meiner Klasse oder auf der Schule keine Ahnung hatten was damals mit der Massenvernichtung von Menschen durch Nazis passiert war und wie grausam es gewesen sein muss.

All dies, der Holocaust und die Dinge, die ich selbst weit nach dem Krieg erlebt habe, haben mich dazu bewegt einfach nur ein Mensch zu sein, der auf diesem Planeten lebt.
Keine Vorurteile, kein Ethnienhass, realistisch und sachlich mit der Situation umgehen. Um die Situation zu bewältigen benötigt man einen klaren Kopf und humanitäres Denken und Handeln.

Wir haben auch 71 Jahre nach Kriegsende das Problem mit der Verfolgung von Menschen noch auf der Tagesordnung. Die Farben der nationalsozialistischen Gewalt haben sich geändert, aber auch die Ziele der Parteien, die sich rechts angesiedelt haben stellen ein großes Problem dar. Wir haben es heute mit der NPD, der AfD und sogenannten Aktionsgruppen zu tun.

Es stellt sich klar die Frage: Warum können, nach dem wir wissen und ausgeschlossen haben, Parteien mit nationalsozialistischem Denken und Handeln, überhaupt als Parteien zugelassen werden?
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sowie die Freiheitlich demokratische Grundordnung verbieten diesen Umstand.
Parteien und Gruppierungen, die sich per se schon nicht an das Grundgesetz halten, können weder Akzeptanz noch ein Dasein haben.

Es liegt an den Nachkriegsgenerationen einen Zustand wie im NS Deutschland nicht erneut entstehen zu lassen.

Genau betrachtet liegt es an uns selbst, ob wir es zulassen, dass Parteien wie die NPD oder die AfD mit ihrem Hass gegen fremde und verfolgte Menschen immer mehr Zulauf bekommen. Nur lassen wir es weiter zu, lassen wir auch erneut eine widerliche neue Verfolgung von Menschen zu.

Ich sage “Nein” zu einem weiteren Nationalsozialismus! Nie wieder darf das zugelassen werden.
Wir sind es allen weiteren Generationen schuldig etwas dagegen zu machen, also machen wir es!

Guten Rutsch!

Liebe Buchholzerinnen und Buchholzer,

das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu. Es gab viele Höhepunkte in diesem Jahr, allerdings auch nicht zu verschweigende negative Dinge. Dabei reden wir von dem Leid welches Menschen durch Gewalt und Terror erfahren haben.

Wir können für das Jahr 2016 nicht den Resetknopf drücken, aber wir können sehr vieles besser machen. Gerade politisch liegt es 2016 in unserer Hand eine Wende in Buchholz und seinen Ortschaften einzuleiten. Eine Wende, die sich auf die nächsten Jahre für Sie und Euch positiv auswirken könnte.

Dabei kommt es auch darauf an, dass wir alle miteinander und nicht gegeneinander agieren.

Lassen Sie uns gemeinsam zeigen was wir drauf haben. Gerade dem stetig steigenden Druck durch Rechte und Linke Gewalt müssen wir sachlich und gewaltfrei entgegenstehen.

Wir wissen, alle Terroristen des IS gehören dem Islam an, was aber nicht bedeutet, dass Flüchtlinge, die dem Islam angehören, Terroristen sind.

Ich wünsche Ihnen und Euch und Ihren und Euren Familien alles erdenklich Gute, Glück, Erfolg und Gesundheit.

Gebühren gebührend verwenden!!

Ich finde es bezeichnend, dass die Finanzierung der Flüchtlingskrise von der Bundesregierung als äußerst schwer und höchst kompliziert eingestuft wird. So zumindest drückt es die Bundesregierung aus. Die Kommunen benötigen dringend das ihnen zugesagte Budget, aber es kommt nicht. Der Weg zum Geld ist für die Kommunen recht schwer gestaltet, denn die Kommunen beantragen es nicht wie zuerst vermutet beim Bund, nein sie müssen es bei der zuständigen Landesregierung beantragen.

Während dessen eskaliert in diesen Tagen das örtliche Problem mit der Unterbringung der Flüchtlinge, denn es wird kalt. Plötzlich und unerwartet für die Regierung kommt nun doch der Winter. In den Zelt-Dörfern herrscht Chaos, denn die ohnehin geschwächten Flüchtlinge werden der Kälte ausgesetzt und man nimmt quasi in Kauf, dass die Flüchtlinge erkranken.

Betrachtet man die gesamte Situation rund um die Flüchtlingskrise, dann fällt sofort eines auf: Es ist für die Bundesregierung sehr leicht Milliarden Euros aufzubringen wenn es um die Rettung von Banken geht, aber es ist verdammt schwer für die Bundesregierung Millionen von Euros aufzubringen wenn es darum geht Menschen zu retten oder menschenwürdige Hilfe zu leisten.

Ich unterstelle schon fast, dass die Rettung von Wirtschaft und Banken einen höheren Stellenwert für die Regierungen hat als ein Menschenleben. Wenn es sich anders darstellt, dann möchte ich vom Gegenteil überzeugt werden, und zwar mit nachvollziehbaren Fakten.

Der Ausspruch des Satzes: „Wir können nicht alle retten“, sagt auch aus, dass man einkalkuliert hat, dass Menschen auf ihrer Flucht sterben.

Die Bundesregierung braucht Unterstützung für einen Plan der Finanzierung, und die kann sie von mir gern bekommen. Ich gebe diesen Plan zur Unterstützung nicht als erster Mensch der Regierung mit auf den Weg, es waren etliche schon vor mir mit den Gedanken an dieser Sache. Und übrigens, ich mache das völlig kostenlos, denn mir liegen die Menschen und Existenzen am Herzen.

Wenn die Bundesregierung den öffentlich-rechtlichen bezüglich der GEZ Gebühren auferlegen würde, nur 5,00 Euro der eingezogenen Gebühren pro Teilnehmer an einen innerdeutschen Flüchtlingsfond zu überweisen, dann kämen pro Einzug runde 400 Millionen Euro zusammen. Die GEZ zieht unberechtigterweise 4mal im Jahr die Gebühren ein und so kämen runde 1.6 Milliarden Euro pro Jahr für die Finanzierung der Flüchtlingskrise in den Fond. Auch Banken und andere Wirtschaftsriesen könnten zu einer Abgabe durch Anordnung bewegt werden. Das wäre eine Gleichbehandlung mit Vorbild. Nur zum Verständnis, was die GEZ Gebühren angeht, es dreht sich hier nicht um eine zusätzliche Zahlung von 5,00 Euro zu den schon zu entrichtenden Gebühren.

Möglicherweise kommt so viel Geld zusammen, dass endlich Fähren für die Überfahrt nach Europa eingesetzt werden, so dass man eine Ursache des Massensterbens bekämpft, nämlich die, dass man die Flüchtlinge durch die irrsinnige Abschottungspolitik direkt in die Arme der Schlepper treibt und sie damit in den sicheren Tod treibt.

Die Bundesregierung wälzt die Probleme in die Kommunen ab und belastet damit die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer extrem stark. Die Bundesregierung entzieht sich im höchsten Maße ihrer Verantwortung. Die Bundesregierung ist nicht bereit für Menschenrecht und Menschlichkeit den politischen Geschlechtsverkehr zischen Wirtschaft, Lobbyisten und Politik zu unterlassen.

Unsere Regierungsspitze heuchelt bei Terroranschlägen oder Massensterben von Flüchtlingen, aber sie unterlässt es fahrlässig die Ursachen von Flucht, Kriegen und Armut zu bekämpfen.

Ich fordere die Bundesregierung auf, endlich menschenwürdige Hilfe und Unterstützung zu leisten und Ursachenbekämpfung zu betreiben!

Feiger Terror – Paris November 2015

Es stimmt mich zutiefst traurig, dass so viele Menschen am gestrigen Abend in Paris ihr Leben lassen mussten.

Ich verachte Terror sowie jede Art von Gewalt.
Offensichtlich ist diese Anschlagserie gegen die westliche Welt gerichtet, gegen die Regierungen. Warum man aber so feige ist und unschuldige Menschen tötet, wird mir immer ein Rätsel bleiben.

Meine Gedanken, mein Mitgefühl richten sich an die Hinterbliebenen der getöteten Opfer und die zahlreichen Verletzten.

Wir haben in der nahen Vergangenheit schon mehrfach festgestellt, dass der Terror in Europa angekommen ist.

Ich verstehe die Wut der Menschen, aber ich möchte an die Menschen appellieren, dass sie ihre Wut und ihren Hass auf diesen Terror nicht an den Flüchtlingen auslassen. Die Flüchtlinge, die in Europa angekommen sind und noch ankommen werden, sind auf der Flucht vor diesem Terror. Helfen statt hassen.

Diese Anschläge sind keine spontanen Anschläge, sie sind von langer Hand geplant. Trotz einer sogenannten Vorratsdatenspeicherung konnten erneut so feige und widerwärtige Anschläge nicht verhindert werden.

Wir müssen in Europa und auf der Welt zusammenhalten, und dürfen eine Unterdrückung nicht zulassen. Nicht von unseren Regierungen, und schon gar nicht von Terroristen, egal woher sie kommen.
Anschläge, die Massen von Menschen in den Tod reißen sind hinterhältig und zeigen, dass Konflikte nur mit Gewalt gelöst werden sollen.
Auch unsere Regierungen in Europa müssen Umdenken und endlich handeln.

Die Regierungen müssen mit dem Waffenhandel aufhören aber auch damit, dass sie ständig den Weltfrieden herstellen wollen. Dabei greifen die Regierungen zu den übelsten Mitteln, was auch die Anstiftung von Kriegen und Bürgerkriegen beinhaltet. Aber auch die Gier der Wirtschaft ist ein Kriegstreiber.

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